Arthur Honegger schätzt freie Vormittage

Arthur Honegger schätzt am"10vor10"-Moderationsjob die freien Vormittage, die er mit seinen Kindern verbringt.
Arthur Honegger schätzt am"10vor10"-Moderationsjob die freien Vormittage, die er mit seinen Kindern verbringt. © SRF
Fernsehjournalist Arthur Honegger schätzt an seinem Moderationsjob bei “10vor10”, dass er erst am Nachmittag zur Arbeit gehen muss. An den freien Vormittagen bringt er seine Tochter in den Kindergarten und geht dann mit dem Sohn auf den Spielplatz. Auf der Strasse werde er aber kaum angesprochen.

“Ich sehe privat definitiv anders aus als auf dem Bildschirm”. Er trage lieber Jeans als Anzug, sagte Honegger gegenüber dem Onlineportal von “20 Minuten”.

Im Vergleich zum Korrespondenten-Job in den USA, als er oft früh morgens aus dem Haus musste, sei der Alltag als Moderator “definitiv planbarer”. Ob seine Kids seine grössten Fans sind? “Oh nein, für ’10vor10′ sind sie definitiv noch zu klein. Sie wissen einfach, dass der Papi am Fernsehen erzählt, was auf der Welt passiert.”

(SDA)


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