6 Fakten zum Bettsport in Rio

Von Celia Rogg
In Rio geht es offenbar sportlicher zu und her, als wir denken. Nicht nur im Stabhochsprung kommt die Latte zum Einsatz, sondern auch im Liebesnest. 

Wir geben zu: Bei solchen durchtrainierten Körpern würden wir auch sabbern und schwitzen. Die Athleten verlieren aber auch fleissig andere Körperflüssigkeiten während den Olympischen Sommerspielen. 6 lustige Fakten zum Bettsport in Rio.

1. Tinder für Athleten

Laut der Dating-App “Tinder” sind die sogenannten “Matches” um ganze 129% gestiegen, seit die Olympischen Sommerspiele begonnen haben.

 

 

450’000 Kondome für die Athleten

Und sie reichen wohl nur knapp: Die Kondom-Automaten im Olympischen Dorf sind leergekauft. Am beliebtesten sollen Kondome mit Caipirinha-Geschmack sein.

 

 

3. Sex als Motivation

Bei einigen Sportlern sorgt Sex für Motivation: Vor ihren Auftritten ist Sex bei den meisten Teams nämlich tabu. Nach vollbrachter Leistung darf die Post wieder abgehen.

 

 

4. So viel Spass wie nie zuvor

Tischtennispieler Matthew Syed hüpfte während den zwei Wochen der Olympischen Spiele 1992 in Barcelona häufiger ins Bett, als zuvor in seinem ganzen Leben. Will heissen: zweimal. Für den damals 21-Jährigen ein historischer Moment.

 

 

5. E-Mail-Verkehr

Bevor Tinder die Welt erobert hat, wurde hauptsächlich über E-Mail kommuniziert. Das Olympische Komitee stellte sogar ein E-Mail-Programm mit Übersetzung zur Verfügung, damit sich die Athleten aus verschiedenen Ländern verständigen können.

 

 

6. Verbot: Outdoor-Sex

Nachdem 1988 extrem viele Kondome auf der Dachterrasse des Britischen Teams gefunden worden waren, wurde Outdoor-Sex an den Olympischen Spielen verboten.

 

(cro)


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