5347 Asylsuchende abgetaucht

Wohin die abgewiesenen Menschen gegangen sind, ist unklar.
Wohin die abgewiesenen Menschen gegangen sind, ist unklar. © Archiv
5347 Asylsuchende, die im letzten Jahr in der Schweiz eine Wegweisungsverfügung erhalten haben, sind im In- oder im Ausland abgetaucht.


Das seien fast 40 Prozent aller Gesuchsteller, welche die Schweiz wieder hätten verlassen müssen, berichtet die “NZZ am Sonntag” und beruft sich aus die Asylstatistik des Staatssekretariats für Migration (SEM). Die Behörden wissen demnach nicht, wo sich diese Personen befinden und führen sie als “unkontrollierte Abreisen” auf. Die meisten Abgetauchten stammten aus Gambia, Nigeria und Eritrea.

(SDA)


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