Aktion gegen Einbrecher

Aktion gegen Einbrecher
© Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau kontrollierten auf dem Autobahnzubringer in Arbon während mehreren Stunden Fahrzeuge und Personen. (Bilder: KapoTG)
Bei einer gezielten Grosskontrolle der Kantonspolizei Thurgau gegen Einbrecher wurden am Freitag auf dem Autobahnzubringer A1.1 bei Arbon mehrere hundert Personen kontrolliert.

Die Kantonspolizei Thurgau führt in der Winterzeit vermehrt Aktionen gegen Dämmerungseinbrecher durch.
Bei einer gezielten Grosskontrolle am Freitagnachmittag und Abend wurde auf dem Autobahn-Zubringer in Arbon der Verkehr in Richtung Kreuzlingen kontrolliert. Dabei hat die Kantonspolizei Thurgau mit Unterstützung der Kantonspolizei St. Gallen während mehreren Stunden Fahrzeuge und deren Insassen angehalten.

Augenmerk auf Einbruchswerkzeuge

Rund 160 Fahrzeuge und darin mehrere hundert Personen wurden durch die Einsatzkräfte und die Spezialisten der Kriminalpolizei an den Autobahnausfahrten kontrolliert. Ein besonderes Augenmerk wurde bei den Kontrollen auf mögliche Einbruchswerkzeuge und weitere verdächtige Gegenstände oder Hinweise gelegt. Zusätzlich wurden mit einem mobilen Kontrollschildscanner sämtliche auf dem Zubringer in Richtung Thurgau fahrenden Autos mit aktuellen Fahndungslisten abgeglichen, dabei konnten elf gesuchte Fahrzeuge angehalten werden.

Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau kontrollierten auf dem Autobahnzubringer in Arbon während mehreren Stunden Fahrzeuge und Personen. (Bilder: KapoTG)

Die Kantonspolizei Thurgau kontrollierte auf dem Autobahnzubringer in Arbon während mehreren Stunden Fahrzeuge und Personen. (Bilder: KapoTG)

Bei Verdacht: Tel. 117

Einbrüche in Einfamilienhäuser und Wohnungen verhindern – dies ist das Ziel der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität. Diese führt die Kantonspolizei Thurgau zusammen mit vielen anderen Polizeikorps durch. Dazu wird auf eine erhöhte Patrouillen- und Kontrolltätigkeit sowie die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger gesetzt. Über die Notrufnummer 117 sollen verdächtige Personen und Fahrzeuge sofort der Polizei mitgeteilt werden.
(KapoTG)


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