Alexander Wussow befreit sich beim Malen von Zwängen

"Professor Brinkmanns" Sohn Alexander "Sascha" Wussow in Hinterzarten im Schwarzwald.
"Professor Brinkmanns" Sohn Alexander "Sascha" Wussow in Hinterzarten im Schwarzwald. © /EPA DPA/PATRICK SEEGER
Für den Schauspieler Alexander “Sascha” Wussow ist Malen ein Ventil. “Beim Malen bin ich ohne Einschränkung und ohne Vorgabe. Es gibt keine Regieanweisung, die befolgt werden muss und es gibt kein Drehbuch, das in eine Richtung lenkt”, sagt er.

“Ich bin kein malender Schauspieler, sondern Maler und Schauspieler”, sagt er, “Malen ist mein zweites Standbein geworden”. Wussow zeigt seit Freitag erstmals seine neue, 40 Werke umfassende Kunstausstellung “Life is a Journey”. Sie ist bis 29. Mai in Hinterzarten zu sehen und danach in Hamburg.

Den Schwarzwald habe er sich zum Ausstellungsstart bewusst ausgesucht, sagte Wussow. Er spielte mit seinem Vater Klausjürgen Wussow (1929-2007) in den 1980er Jahren sowie 2004 und 2005 in der Fernsehserie “Schwarzwaldklinik”, die den Vater als Professor Brinkmann bekannt machte.

Wussow wirkt regelmässig in Fernsehserien mit. Zudem spielt er Theater, zuletzt in Düsseldorf und Frankfurt, und ist Botschafter der Kinderkrebsklinik Tannheim im Schwarzwald.

(SDA)


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