Alicia Vikander lässt sich gern von Eltern inspirieren

Alicia Vikander in einer Szene des neuen Films "Jason Bourne", der am 11. August in die Kinos kommt (Archiv)
Alicia Vikander in einer Szene des neuen Films "Jason Bourne", der am 11. August in die Kinos kommt (Archiv) © Keystone/AP Universal Pictures/JASIN BOLAND
Hollywood-Star Alicia Vikander ist die Meinung ihrer Eltern wichtig. Die 27-jährige Schwedin gibt ihnen auch Drehbücher zu lesen, mit denen sie sich gerade beschäftigt.

Dabei gehe es aber nicht um deren Zustimmung oder Ablehnung, sagte die diesjährige Oscar-Gewinnerin (“The Danish Girl”) dem “Focus”. “Welche Filme ich machen will, das kläre ich schon mit mir selbst ab”, betonte die Schauspielerin. Der Grund sei, dass sie sehr viel unterwegs sei: “Und das ist eine Möglichkeit, meine Eltern an meiner Arbeit etwas teilhaben zu lassen.”

Ausserdem lieferten ihre Eltern Inspirationen: “Das ergibt sich automatisch, wenn man mit jemandem darüber spricht. Und ich schaue auf zu ihnen, rede wirklich gern mit ihnen. Meine Mutter ist ja auch Schauspielerin”, erklärte die Schwedin mit Wahlheimat London.

Am besten lerne man, indem man jemandem einfach zuhöre und sich von dessen Gedanken anregen lasse. Ihr Vater – ein Psychiater – könne Tipps geben, wie realistisch bestimmte Figuren oder Handlungen seien. Vikander ist die Gegenspielerin von Matt Damon im neuen “Jason Bourne”-Thriller, der am 11. August in die Deutschschweizer Kinos kommt.

(SDA)


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