Ambri überholt den SCB

Berns Coach Lars Leuenberger hat beim Blick auf die Anzeigetafel nichts zu lachen
Berns Coach Lars Leuenberger hat beim Blick auf die Anzeigetafel nichts zu lachen © KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI
Der SC Bern kommt weiter nicht vom Fleck. Nach der 1:4-Niederlage in Genf sind die Berner nun unter dem Strich klassiert. Ambri schlägt zu Hause Zug 3:2 nach Verlängerung und rückt auf Platz 8 vor.

Ambri liess sich gegen Zug von einem 0:2-Rückstand nach zwei Dritteln nicht aus der Bahn werfen und wendete das Blatt nach zuvor vier Niederlagen in einen 3:2-Sieg nach Verlängerung. Cory Emmerton, der in der 50. Minute den Ausgleich durch Lukas Lhotak vorbereitet hatte, erzielte den Gamewinner in der 64. Minute.

Für Berns Coach Lars Leuenberger wird die Luft derweil immer dünner. Der SC Bern bezog beim 1:4 bei Genève-Servette die 23. Niederlage im 40. Spiel und musste Ambri in der Tabelle passieren lassen. Die Berner sind neu im neunten Rang und damit unter dem Strich klassiert.

Schlusslicht EHC Biel gab nach zuletzt fünf Niederlagen ein Lebenszeichen von sich. Ausgerechnet gegen das formstarke Lugano kehrte das Team von Trainer Kevin Schläpfer einen 0:2-Rückstand und fuhr einen klaren 6:2-Erfolg ein.

NLA. Die Resultate vom Dienstag: Biel – Lugano 6:2 (3:2, 3:0, 0:0). Genève-Servette – Bern 4:1 (2:1, 1:0, 1:0). Ambri-Piotta – Zug 3:2 (0:0, 0:2, 2:0, 1:0) n.V.

Rangliste: Rangliste: 1. ZSC Lions 40/78 (134:94). 2. Genève-Servette 38/69 (122:103). 3. Zug 37/67 (122:95). 4. Davos 38/66 (125:105). 5. Lugano 40/66 (121:114). 6. Fribourg-Gottéron 40/63 (117:122). 7. Lausanne 40/55 (98:114). 8. Ambri-Piotta 39/53 (111:127). 9. Bern 40/53 (122:128). 10. Kloten Flyers 39/50 (113:120). 11. SCL Tigers 38/46 (108:128). 12. Biel 41/39 (101:144).

(SDA)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen