Amy Schumer war lange keusch

Die "besoffne Schlampe" ist nur eine Kunstfigur. Im wirklichen Leben war Amy Schumer am College eine Spätzünderin und sexuell viel später aktiv als ihre katholischen Kommilitoninnen. (Archivbild)
Die "besoffne Schlampe" ist nur eine Kunstfigur. Im wirklichen Leben war Amy Schumer am College eine Spätzünderin und sexuell viel später aktiv als ihre katholischen Kommilitoninnen. (Archivbild) © KEYSTONE/AP Invision/EVAN AGOSTINI
Schauspielerin Amy Schumer war laut eigenen Aussagen punkto Sex eine Spätzünderin. Sie sei beim ersten Mal schon 17 gewesen. Ihre besten Freundinnen seien katholisch gewesen und hätten einen schlechten Ruf gehabt. “Die waren schon Jahre vor mir sexuell aktiv”.

“Ich war immer verrückt nach Jungs”, erzählte die heute 35-Jährige der amerikanischen “Vogue”, “aber ich war nie promiskuitiv”. Als sie ins College gekommen sei, habe sie zunächst mal all ihr Selbstvertrauen verloren. Auf der “Hotness”-Skala habe sie im untersten Viertel rangiert. Aber schon im zweiten Jahr sei sie mit sechs Jungs im Bett gewesen.

Als sie mit 22 ihre Stand-Up-Comedy-Karriere begann, mimte sie den Typus Frau, den sie am College am wenigsten mochte: die “besoffene Schlampe”. Die Figur, die sie auch im Spielfilm “Trainwreck” gab, machte sie berühmt und reich.

(SDA)


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