Anke Engelke entschuldigt sich für «Madonna-Phase»

Schauspielerin und Moderatorin Anke Engelke wäre um ein Haar Lehrerin geworden. (Archivbild)
Schauspielerin und Moderatorin Anke Engelke wäre um ein Haar Lehrerin geworden. (Archivbild) © Keystone/AP/GERO BRELOER
Schauspielerin und Moderatorin Anke Engelke («Ladykracher») schämt sich bis heute für ihre «Madonna-Phase». Gemeint sind damit ihre modischen Ausrutscher in den Achtzigern – Netz, Leggings, Ketten und Ohrringe.

Ebenfalls mit Reue blickt sie auf ihre mehrmonatige Beziehung mit dem deutschen TV-Moderator Niels Ruf im Jahr 2000 zurück. Laut «gala.de», wertet die 50-Jährige die Episode aus heutiger Sicht als «verlorene Zeit». Als Trennungsgrund nannte sie damals Mentalitätsunterschiede.

Glücklich ist die Entertainerin dagegen seit jeher mit ihrem Berufsleben. Dabei hätte sie beinahe eine andere Richtung eingeschlagen. Engelke studierte Pädagogik und Sprachen, brach allerdings nach der Zwischenprüfung ab, um in Richtung Showbusiness weiterzugehen.

(SDA)


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