Arthur Honegger sehnt sich nach “mehr Ruhe für mich”

Noch fehlen Selbstverständlichkeit und Ruhe: Arthur Honegger in seinem neuen Amt als "10 vor 10"-Moderator (Pressebild).
Noch fehlen Selbstverständlichkeit und Ruhe: Arthur Honegger in seinem neuen Amt als "10 vor 10"-Moderator (Pressebild). © Keystone
Ende September feierte Arthur Honegger seine Premiere als Moderator der SRF-Nachrichtensendung “10 vor 10”. Noch immer wünscht er sich “mehr Ruhe für mich und eine gewisse Selbstverständlichkeit, die man nach so kurzer Zeit halt einfach noch nicht haben kann.”

Dass sich die Nervosität mit der Zeit von selber legen wird, weiss der SRF-Moderator aus Erfahrung. Bei seinen ersten Schaltungen in seinem einstigen Amt als US-Korrespondent habe er mit denselben Symptomen der Aufregung zu kämpfen gehabt. “Wenn ich nervös bin, rede ich schneller.”

In den USA spielte Honegger mit der Gitarre gegen das Lampenfieber an. Im Leutschenbach sei das eher schwierig: “So ein Zen-Moment vorher wäre schön, aber ich bin leider ein extrem schlechter Gitarrist und kann nicht spielen, wenn Leute zuhören”, so der 36-Jährige zum Magazin “Tele”.

(SDA)


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