Beat Schlatter hat einen guten Draht zu Heiligen

Beat Schlatter macht auch als Reformierter gute Erfahrungen mit katholischen Heiligen - einer hilft ihm jeweils bei der Schlüsselsuche (Archiv).
Beat Schlatter macht auch als Reformierter gute Erfahrungen mit katholischen Heiligen - einer hilft ihm jeweils bei der Schlüsselsuche (Archiv). © KEYSTONE/AYSE YAVAS
Der Komiker Beat Schlatter findet, Heilige sind eine praktische Sache. “Wenn ich meinen Schlüssel verliere, und den heiligen Antonius nett anspreche, kommt der Schlüssel meistens nach ein paar Tagen wieder zum Vorschein”, sagt er. “Obwohl ich reformiert bin”.

Für den Zürcher Kirchenboten “reformiert.” interviewt Schlatter jede Woche eine Pfarrerin oder einen Pfarrer. In seinem ersten Gespräch mit der Schwamendinger Pfarrerin Liv Kägi war neben den Heiligen auch Alkohol ein Thema. Die Frage, ob man Wasser in Wein verwandeln könne, musste die Fachfrau zu Schlatters Enttäuschung abschlägig beantworten.

Auch mit seiner Anregung, Pfarrer sollten Schauspielkurse besuchen, um ihre Predigten unterhaltender gestalten zu können, lief er ins Leere. Ein solcher Kurs sei in der Tat integrierter Bestandteil der Ausbildung, belehrte ihn Frau Kägi.

(SDA)


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