“Beni National” hegt durchaus Bewunderung für seine Nachfolger

Für Bernard Thurnheer hat der Halbruhestand fast nur Vorteile. (Bild SRF)
Für Bernard Thurnheer hat der Halbruhestand fast nur Vorteile. (Bild SRF) © SRF/Oscar Alessio
Obwohl er gleichsam eine lebende Legende der Sportmoderation ist, hat Bernard Thurnheer auch Hochachtung für seine Nachfolger übrig. Manchmal denke er: “Das ist jetzt ein gelungener Spruch, warum ist der mir nicht früher in den Sinn gekommen?”, gesteht er.

Den Unruhestand – er arbeitet nur noch einen Tag pro Woche für Fernsehen SRF – geniesse er, sagte der 66-Jährige der “Aargauer Zeitung”. Er könne jetzt Fussball befreit geniessen: “Es tut gut, nicht mehr alles wissen zu müssen”.

Eigentlich sei seine jetzige Situation “wie Weihnachten und Ostern zusammen”: Während er vorher auf Tagesbasis bezahlt wurde und nur Geld erhielt, wenn er auch eingesetzt wurde, habe er jetzt ein fixes Gehalt, “AHV und Pensionskasse, ohne dass ich etwas dafür zu tun brauche”.

(SDA)


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