Bloggerin Xenia Tchoumi hat Nackenprobleme

Xenia Tchoumitcheva versteht sich als Feminstin und zeigt sich gerne, so wie sie ist (Archiv)
Xenia Tchoumitcheva versteht sich als Feminstin und zeigt sich gerne, so wie sie ist (Archiv) © Keystone/JEAN-CHRISTOPHE BOTT
Die Tessinerin Bloggerin und Geschäftsfrau Xenia Tchoumi schaut zu viel aufs Handy. Davon hat sie Nackenprobleme. Das nimmt sie in Kauf, denn die sozialen Medien sind gut für den Feminismus. «Total!», sagt die 29-jährige Vize-Miss-Schweiz 2006 im Gespräch mit der «Schweizer Illustrierten».

«Alle haben die Freiheit, sich so zu zeigen, wie sie sind.» Ein Influencer könne ein Bauer sein, oder ein Punk, ein Koch – oder eben ein Model. Sie selber sieht sich dabei in einer bestimmten Rolle: «Die, der selbständigen Frau!»

Als Bloggerin ist Xenia Tchoumitcheva, so heisst sie mit vollem Namen, gut vernetzt. Wahre Freunde aber hat sie «aber sehr wenige». Sie lebt vor allem in der digitalen Welt. Das sei toll und ermögliche ihr, mit ihrer Oma zu skypen.

Aber diese Welt sei nicht vollkommen menschlich, sagt sie. Und es werde noch schlimmer werden. «Die Leute werden virtuelle Lebenspartner haben. Das ist gefährlich, aber nicht aufzuhalten.»

(SDA)


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