Bo Derek setzt sich für den Tierschutz ein

Bo Derek wird heute 60: Ihren Promi-Status setzt die US-Schauspielerin immer mehr für den Tierschutz ein. (Archivbild)
Bo Derek wird heute 60: Ihren Promi-Status setzt die US-Schauspielerin immer mehr für den Tierschutz ein. (Archivbild) © Keystone/EPA/SEBASTIEN NOGIER
Vor der Kamera steht Bo Derek («10») nur noch selten, umso mehr setzt die US-Schauspielerin ihre «Star Power» für den die Tiere ein. Kurz vor ihrem 60. Geburtstag, den sie heute feiert, sprach sie an einer Spendengala für die Tierschutz-Organisation WildAid.

WildAid kämpft weltweit gegen den Schmuggel von geschützten Tierarten und den Handel mit Haiflossen, Elfenbein und Rhinozeros-Hörnern. Prominente könnten vor allem dabei helfen, die Bevölkerung aufzuklären und so die Nachfrage zu senken, sagte Derek einem Reporter der Sendung «Bay Area HQ». Sie selbst sei vor Jahren bei einem Besuch der Galapagos-Inseln alarmiert worden, wie viele Tierarten durch Wilderei gefährdet seien.

In dem Interview kam auch der künftige US-Präsident Donald Trump zur Sprache. In Dereks Fantasy-Komödie «Ghosts Can’t Do It» hatte Trump 1989 einen Gastauftritt. «Hätte man ihn damals gefragt, ob er mal Präsident sein würde, hätte er das wahrscheinlich verneint», sagte Derek. Die gemeinsame Szene habe Spass gemacht, aber seine Rolle – er spielte sich selbst – sei recht klein gewesen.

Kritiker hatten den Streifen damals zerrissen. Er wurde 1991 mit Spottpreisen überhäuft, auch Trump steckte für die schlechteste Nebenrolle eine «Goldenen Himbeere» ein.

(SDA)


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