Scheunenbrand in Herisau

In Herisau stand am Mittwochnachmittag eine Scheune in Vollbrand. Die Tiere konnten rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden, der Bauer wurde beim Brand verletzt und musste von der Rega in ein Spital geflogen werden.

Das Feuer ereignete sich an der Hubstrasse in Herisau. Bei der betroffenen Scheune handelt es sich laut Auskunft der Kantonspolizei Appenzell Ausserrhoden um einen Kuhstall. Wie Mediensprecher Marcel Wehrlin gegenüber FM1Today sagt, konnten alle darin befindlichen Tiere ins Freie gebracht und gerettet werden. Die drei noch im Gebäude befindlichen Rindern konnten noch in letzter Minute losgemacht werden. Der Bauer musste dagegen von der Rega mit erheblichen Brandverletzungen in ein Spital geflogen werden.

Wie ein erster Augenschein vor Ort zeigt, ist die Scheune komplett heruntergebrannt. Der Sachschaden dürfte rund 150’000 Franken betragen. Insgesamt standen 45 Feuerwehrleute im Einsatz. Die Brandursache ist noch nicht bekannt. Erste Abklärungen der Polizei ergaben, dass zum Zeitpunkt des Brandausbruches in der Scheune eine Kontrolle des Veterinäramtes stattfand.

(red.)


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