Buchli muss sich erst an den neuen Rhythmus gewöhnen

Andere Familienmodelle zu kritisieren liegt Moderatorin Steffi Buchli fern. (Bild SRF)
Andere Familienmodelle zu kritisieren liegt Moderatorin Steffi Buchli fern. (Bild SRF) © Keystone
Steffi Buchli ist nach der Babypause zurück am Bildschirm. Das bedeutet: früh aufstehen und bis spät arbeiten. An den neuen Rhythmus zwischen Arbeit und Familienleben muss sich die 37-Jährige erst gewöhnen.

Sie habe mit Tochter Karlie lernen müssen, um sechs Uhr aufzustehen. “Das war hart. Bisher schlief ich morgens immer aus – und arbeitete dafür bis spätabends”, erzählte die SRF-Moderatorin im Gespräch mit “bluewin.ch”. Nun sieht Buchlis Pensum sportlicher aus und sie müsse sich erst daran gewöhnen.

Die Moderatorin und ihr Mann Florian kümmern sich gleichberechtigt um ihre Tochter. Florian sei ein “lässiger Vater”, mache es “extrem cool”, lobt Buchli ihren Mann. “Das gibt mir Freiheit und ihm Selbständigkeit.”

Über die Kritik, die Buchlis Rückkehr an der Bildschirm nach vier Monaten Babypause hervorrief, kann sich die Moderatorin nur wundern. “Ich hatte gehofft, wir seien weiter als Gesellschaft.” Sie selber würde sich nie anmassen, ein anderes Familienmodell zu kritisieren – weil sie das Leben anderer nichts angehe.

(SDA)


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