Bündner reichen Olympia-Bewerbung ein

Vor drei Jahren wurde eine Kandidatur abgelehnt.
Vor drei Jahren wurde eine Kandidatur abgelehnt. © KEYSTONE/Arno Balzarini
Die Bündner Regierung hat sich offiziell für das Nominationsverfahren für eine Schweizer Kandidatur um die Olympischen Winterspiele beworben. Die Regierung hat das “Ok” gegeben und einen Beitrag von 25’000 Franken bezahlt.

Wer für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 nominiert werden will, musste bis Ende Mai eine offizielle Absichtserklärung der Regierung sowie einen Beitrag über 25’000 Franken einreichen. Dies hat die Bündner Regierung nun getan.

Unter dem Namen “Verein Olympia Graubünden” wurde eine Trägerschaft gegründet, die eine Bewerbung für die Winterspiele ausarbeitet. Bei der Bewerbung sollen nicht nur bestehende Infrastrukturen im eigenen Kanton genutzt werden, auch Standorte ausserhalb des Kantons werden geprüft.

Im Dezember vergangenen Jahres reichte der Grosse Rat die Kandidatur bei der Regierung ein.

(red.)


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