Büne Huber scheiterte an Song über die Flüchtlingskrise

Büne Huber scheiterte an Song über die Flüchtlingskrise
© KEYSTONE/PETER KLAUNZER
Patent-Ochsner-Frontmann Büne Huber hätte gern seine Erschütterung angesichts der Flüchtlingskrise mit einem Song ausgedrückt. Aber: «Es ist nur fragwürdiger Betroffenheitsquark entstanden», sagt er, «ich habe aufgegeben».

Dabei ist er nach einer ein Jahr dauernden Depression schon seit längerem wieder in top Form, wie er der «Schweizer Illustrierten» erzählte. Nach der Trennung von seiner ersten Frau 2009 war er in ein tiefes Loch gefallen und nicht mehr imstande gewesen, kreativ zu sein.

Zum Glück tempi passati: Mit 54 wird Huber zum dritten Mal Vater. Und seinem elfmonatigen Sohn zuliebe schaut er jetzt auch besser zu seiner Gesundheit. Er habe früher «zu viel getrunken, zu viel gegessen, zu viel mit Drogen experimentiert», sagt er. Doch die letzte Tournée – 46 Mal «volle Hütte» – habe er alkoholfrei hinter sich gebracht.

(SDA)


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