Bus in Südkorea nach geplatztem Reifen in Brand geraten: Zehn Tote

Der Tourbus wurde beim Brand komplett zerstört. Bei den Opfern handelt es sich um Pensionäre, die von einer Reise nach China zurückkehrten.
Der Tourbus wurde beim Brand komplett zerstört. Bei den Opfern handelt es sich um Pensionäre, die von einer Reise nach China zurückkehrten. © KEYSTONE/EPA YONHAP
Bei einem Busunfall in Südkorea sind zehn Menschen ums Leben gekommen. Sieben weitere Insassen wurden bei dem Unglück am späten Donnerstagabend nahe der südöstlichen Stadt Ulsan verletzt, wie südkoreanische Fernsehsender am Freitag berichteten.

Nach einem plötzlichen Reifenplatzer mitten auf der Autobahn sei der Reisebus gegen die Leitplanke geprallt und in Brand geraten. Die Menschen im Bus waren den Berichten zufolge eingeschlossen, weil die Tür offensichtlich blockiert war. Zehn Insassen konnten sich demnach durch eingeschlagene Fenster retten.

In dem Bus befanden sich 20 Menschen. Die meisten Passagiere waren Rentnerehepaare, die nach der Rückkehr von einer Reise nach China vom Flughafen in Daegu nach Ulsan unterwegs waren.

(SDA)


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