Carlos Leal: Die Zeit nach der Geburt von Tyger Joy war “hardcore”

Endlich können sich Carlos Leal und Ehefrau Jo Kelly (hier bei der Sennentuntschi-Premiere 2010) entspannen: Ihrer Tochter geht es nach einem schwierigen Start ins Leben richtig gut (Archiv).
Endlich können sich Carlos Leal und Ehefrau Jo Kelly (hier bei der Sennentuntschi-Premiere 2010) entspannen: Ihrer Tochter geht es nach einem schwierigen Start ins Leben richtig gut (Archiv). © /KEYSTONE/STEFFEN SCHMIDT
Es hätte eines der glücklichsten Ereignisse in seinem Leben werden sollen. Doch stattdessen bleibt Carlos Leal die Geburt seiner Tochter als “hardcore” in Erinnerung. “Es gab Momente, da dachte ich, wir verlieren sie und das wollte ich mir einfach nicht vorstellen.”

Tyger Joy, die am 17. Januar geboren wurde, kam mit der Nabelschnur um den Hals und einem konstant sinkenden Puls zur Welt. Wie der 46-jährige Musiker und Schauspieler (“The Team”, “Sennentuntschi”) der “Schweizer Illustrierte” erzählte, sei eine Bluttransfusion nötig gewesen. Ausserdem habe das Mädchen an starker Gelbsucht gelitten und eine Woche auf der Intensivstation verbringen müssen.

Doch mittlerweile ist das “wunderschöne Mädchen” über den Berg und Leal kann sich mit seiner Frau Jo Kelly über den Familienzuwachs freuen. Auch der achtjährige Elvis sei Feuer und Flamme für seine kleine Schwester. “Er ist wirklich ein Gentleman, unser Sohn”, so die Mutter.

(SDA)


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