Cheerleader als i-Tüpfelchen beim Sport

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AP © Die Dallas Maverick Cheerleaders heizen das Spiel ein.
Ohne sie wäre der Sport in Amerika nicht das, was er ist: Cheerleader versüssen die Zeit vor den Spielen und in den Pausen.

Ein Cheerleader zu sein, ist nach wie vor der Traum vieler amerikanischer Schülerinnen. Cheerleader stehen bei vielen Sportveranstaltungen  und Wettkämpfen im Mittelpunkt und sind nicht zuletzt bei den männlichen Zuschauern sehr beliebt. Cheerleading bedeutet ja, ein Publikum zum Beifall zu führen.

Doch der Weg zum Cheerleader will hart erkämpft sein: Um dem Körperideal zu entsprechen, muss beinahe täglich hart trainiert werden. Auch ein immerwährendes Lächeln und allgegenwärtige Stutenbissigkeit müssen in den Preis einberechnet werden.

Heute wird Cheerleading vorwiegend als selbstständiger Wettkampfsport betrieben. Das ganze Jahr über finden Cheerleader-Meisterschaften auf nationaler und internationaler Ebene statt. Die meisten Cheerleader-Gruppen arbeiten konsequent auf die Meisterschaften hin und sehen darin inzwischen ihre Hauptaufgabe. (red)

Cheerleader in slow motion


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