Christina Surers Poker-Unfall belastet die Geissens

Im Moment ist es Carmen und Robert Geiss weniger zum Lachen zumute: Sie machen sich Vorwürfe, weil die Schweizerin Christina Surer in ihrer Poker-Sendung verunfallt ist (Archiv).
Im Moment ist es Carmen und Robert Geiss weniger zum Lachen zumute: Sie machen sich Vorwürfe, weil die Schweizerin Christina Surer in ihrer Poker-Sendung verunfallt ist (Archiv). © /APA obs/RTL II
Das deutsche Millionärspaar Carmen und Robert Geiss macht sich schwere Vorwürfe: Wenn die Schweizer Ex-Rennfahrerin Christina Surer einen Schaden davontrüge von ihrem Unfall in Geissens Sendung “PokerStars.de Spezial”, würden sie sofort mit Fernsehen aufhören.

Und das wäre für die schrillen Geissens fürwahr ein grosses Opfer: Seit 2011 haben sie zehn Staffeln ihrer Pseudo-Reality-Show “Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie” abgedreht. Die daraus resultierende Bekanntheit hat Carmen unter anderem ermöglicht, drei Singles herauszubringen. Auch ein Werbevertrag mit einer bekannten deutschen Joghurt-Marke schaute heraus.

Mit alldem ist es vorerst nicht aus, die Geissens machen weiter. Surers gebrochener Rückenwirbel benötigt keine Operation und es geht ihr “den Umständen entsprechend gut”, wie sie blick.ch sagte. Sie ist den Geissens nicht böse und lässt ausrichten: “Ein grosses Dankeschön an Robert und Carmen sowie das komplette Team für die schnelle Hilfe und professionelle Unterstützung.”

Christina Surer hatte bei der Aufzeichnung der Sendung “PokerStars.de Spezial” im österreichischen Seefeld die Herausforderung angenommen, aus neun Meter Höhe auf ein Luftkissen zu springen. “Christina ist scheinbar falsch aufgekommen”, erklärte Robert Geiss gemäss blick.ch. Dabei war “ein solcher Sprung gar nicht geplant. Eigentlich war schon alles abgedreht.”

(SDA)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen