Hilton machte wegen Heimweh Schluss

Schindellegi war Paris Hilton doch zu abgelegen: Aus Heimweh trennte sie sich von ihrem Freund. (Archivbild)
Schindellegi war Paris Hilton doch zu abgelegen: Aus Heimweh trennte sie sich von ihrem Freund. (Archivbild) © KEYSTONE/EPA/VALDA KALNINA
An mangelnden Gefühlen soll es nicht gelegen haben: US-Medien wollen erfahren haben, woran die Liebesbeziehung zwischen Paris Hilton und Hans Thomas Gross gescheitert ist. Die US-Amerikanerin habe in der Schweiz zu sehr das Heimweh geplagt.

Vor allem ihre Mutter, ihre Schwester und ihre Hunde habe die 35-Jährige sehr vermisst, berichtete “schweizer-illustrierte.ch” am Mittwoch unter Berufung der US-Promi-Website “TMZ.com”. Zwar habe ihr Freund ihr seinen Privatjet zur Verfügung gestellt und ihr regelmässig Flugtickets nach Kalifornien gekauft, doch der 12-Stunden-Flug zwischen Zürich und Los Angeles habe ihr mit der Zeit zugesetzt.

Ein knappes Jahr war die Hotelerbin mit dem österreichischen Multimillionär Gross liiert, für ihn zog sie sogar offiziell nach Schindellegi. Verschiedenen Schweizer Medien gegenüber bestätigte am Wochenende ein Sprecher die Trennung des Paares. Vollzogen wurde sie bereits vor einem guten Monat.

(SDA)


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