Das ist die neue 10-Franken-Note

Das ist die neue 10er-Note.
Das ist die neue 10er-Note. © SNB
Heute wurde die neue 10-Franken-Note vorgestellt. Bei der Farbe ändert sich nichts, sie bleibt gelb wie bisher. Die neuen Noten werden schrittweise bis 2019 eingeführt. Die 10-Franken-Note ist nach der 50er-, und 20er-Note die dritte der neuen Serie.

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) schrieb auf ihrer Homepage, die 10er-Note zeige die Schweiz von ihrer organisierenden Seite. Dabei ist das Hauptelement auf der Note das Thema Zeit. Auf den neuen Noten werden keine Persönlichkeiten mehr abgebildet, sondern stelle eine für die Schweiz typische Seite vor. So ist das Thema der neuen Banknotenserie «Die vielseitige Schweiz».

10er-Note bleibt gelb

Was sich an der neuen 10er-Note nicht geändert hat, ist die Farbe, es bleibt gelb. Auch der Globus und die Hand, die auf jeder Note zu sehen sind, prägen die Note mit dem tiefsten monetären Wert. Das Motto der Note ist «Zeit». Auf der Rückseite ist ein Uhrwerk abgebildet, «eines der weltweit bekanntesten Schweizer Qualitätsprodukte», wie Fritz Zurbrügg, Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) bei der Präsentation erklärte. Ebenfalls zu sehen ist ein Eisenbahntunnel, der laut Zurbrügg für die Schweizer Ingenieurskunst stehen soll.

Eine Seite der Note zeigt ein Bahngleis und ein Uhrwerk. (Bild: SNB)

Eine Seite der Note zeigt ein Bahngleis und ein Uhrwerk. (Bild: SNB)

Wie schon die 20er- und die 50er-Note ist auch das 10er-Nötli kleiner als sein Vorgänger Bereits am Mittwoch in einer Woche kommt das neue Nötli in Umlauf, am 18. Oktober.

200er-Note folgt im Herbst

Die 20er Note, welche im vergangenen Mai vorgestellt wurde dient als Symbol für die Kreativität in der Schweiz mit dem Hauptelement Licht. Bei der 50er-Note war es der Wind – die Note zeigt die Schweiz von der erlebnisreichen Seite. Als Nächstes wird die 200er-Note im Herbst 2018 vorgestellt.

Mittels Ideenwettbewerb wurden die neuen Noten gesucht. Zwölf Grafiker haben ihre Entwürfe eingereicht. Zwar hat der Zürcher Michael Krebs gewonnen, die SNB hat sich aber für Manuela Pfrunder, die Zweitplatzierte entschieden. Ihre Entwürfe seien besser für eine Realisierung geeignet.

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(red/sda)


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