Den Thurgau hat es am schlimmsten erwischt

Im Juni 2014 wütete der Sturm Ela in Deutschland. Das Sturmtief «Leiv» traf gestern vor allem Frankreich - und den Thurgau. (Archiv)
Im Juni 2014 wütete der Sturm Ela in Deutschland. Das Sturmtief «Leiv» traf gestern vor allem Frankreich - und den Thurgau. (Archiv) © EPA/MARTIN GERTEN
Gestern fegte das Sturmtief «Leiv» über die Schweiz. Eine erhöhte Gefahr galt auch für Teile der Ostschweiz. Schlimm erwischt hat es aber offenbar nur den Thurgau, dort krachte unter anderem ein Baum in ein Haus.

«Wir haben keine einzige Meldung erhalten», heisst es bei den Kantonspolizeien Appenzell Innerrhoden, Ausserrhoden und St.Gallen. Die Nacht verlief offenbar ruhiger als erwartet. «Wir sind froh, hat der Sturm uns verschont und dass alles gehalten hat», sagt Roland Koster, Mediensprecher der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden.

Nicht ganz so ruhig verlief die Nacht im Kanton Thurgau. In Arbon krachte ein Baum in ein Haus. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. Auch die Autobahn blieb vom Sturm nicht verschont. Auf der Autobahn A7 Winterthur Richtung Kreuzlingen waren am Abend Bäume auf die Fahrbahn gestürzt. Diese blockierten eine Fahrbahn. «Die Spur ist sauber abgesperrt, man kann vorbei fahren», sagte die Kantonspolizei Thurgau.

(enf)


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