Der unbekannte Aescher

Der Aescher von seiner bekannten und seiner unbekannten Seite.
Der Aescher von seiner bekannten und seiner unbekannten Seite. © keystone/mc
Jetzt ist es offiziell: Der Aescher ist der schönste Ort der Welt. Das liegt nicht nur am einzigartigen Ort, sondern auch an der attraktiven Fotografie. 

Der Aescher ist so fotogen, dass er die Titelseite des Buches „Destination of a Lifetime“ von „National Geographic“ ziert. Denn es ist nun offiziell: Der Aescher ist der schönste Ort der Welt. Schöner noch als Machu Picchu in Peru, die Wüste Gobi in der Mongolei oder Bora Bora in Französisch-Polynesien.

So kennt man den Aescher. Peter Böhi

Dem Altstätter Hobby-Fotografen Peter Böhi ist mit seinem Bild des Aeschers der grosse Coup gelungen. So wie er ihn fotografiert hat, kennt man die Innerrhoder Bergbeiz. Tausendfach – ach was: millionenfach – wurde sie schon von ihrer Schokoladenseite aufgenommen. Unzählige Touristen und Fotografen rückten das schmucke Holzhaus, das unter einer 100 Meter hohen und beinahe senkrechten Felswand liegt, ins rechte Licht.

Ganz anders aber sieht das Berggasthaus von der anderen Seite, quasi von hinten aus. Diese Ansicht ist unbekannt und nicht ganz so attraktiv. Wäre der Aescher auch mit dieser Perspektive zum schönsten Ort der Welt gekürt worden? (red)


Newsletter abonnieren
2Kommentare
noch 1000 Zeichen

HTML-Version von diesem Artikel