Deutscher Bachelor gab St.Gallen einen Korb

Von Stephanie Martina
«Sorry St.Gallen», sagt Bachelor Daniel mit einem breiten Grinsen
«Sorry St.Gallen», sagt Bachelor Daniel mit einem breiten Grinsen © RTL/Arya Shirazi Der Bachelor hat die Qual der Wahl: Zu welchen romantischen Begegnungen wird es kommen? Welchen Damen gelingt es, die Konkurrenz auszustechen und den Bachelor um den Finger zu wickeln?
Gestern Abend startete in Deutschland die neue Staffel von «Der Bachelor». Bereits in der ersten Nacht der Rosen gab Bachelor Daniel vier Ladies einen Korb – vor 20 Jahren tat er dasselbe mit der Stadt St.Gallen.

Seit gestern verdreht der neue deutsche Bachelor 22 Single-Ladys den Kopf. Etwas an Daniel machte die Ladys besonders schwach: Eine nach der anderen war zutiefst beeindruckt davon, dass Daniel in Florida lebt, in der Sonnenstube der USA.

Um ein Haar wäre es jedoch anders gekommen. Denn als Daniel zwölf Jahre alt war, wanderte seine Mutter von Deutschland in die USA aus. Der heute 32-Jährige hatte damals die Wahl: Es stand ihm frei, entweder auf ein Internat in der Schweiz zu gehen oder in Florida die Schule zu besuchen. Grinsend sagt der Bachelor in die Kamera: «Tut mir leid, St.Gallen, aber mir gefällt der Strand halt ein bisschen mehr.»

St.Gallen erhielt also vor 20 Jahren eine Abfuhr. Einen Korb gab der Bachelor in der ersten Nacht der Rosen auch vier seiner 22 Damen. Mit den anderen 18 Mädels stiess Daniel mit einem Glas Champagner auf das Bachelor-Abenteuer an, das in den nächsten Wochen auf RTL zu sehen ist.

Rückblickend war es wohl ein guter Entscheid, statt auf das St.Galler Rosenberg-Internat auf eine Schule in Florida zu gehen. Denn ob die Ladys auch so beeindruckt gewesen wären, wenn Junggeselle Daniel gesagt hätte: «Ich kommen ursprünglich aus Berlin, wohne jetzt aber in St.Gallen. Das ist eine kleine Stadt in der Nähe von Zürich, in der es die besten Bratwürste der Schweiz gibt», ist fraglich.

Hier gibt der Bachelor St.Gallen einen Korb:


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