Didier Cuche geht auf in seiner Rolle als Vater

Die Familie steht im Zentrum: Didier Cuche und seine Frau Manuela widmen Sohn Noé viel Zeit. (Archivbild)
Die Familie steht im Zentrum: Didier Cuche und seine Frau Manuela widmen Sohn Noé viel Zeit. (Archivbild) © Keystone/WALTER BIERI
Didier Cuche geht komplett auf in seiner Rolle als Vater – so sehr, dass er die Zeit vergisst, wenn er mit Sohn Noé zusammen ist. Dabei war die Zeit mal der wichtigste Begleiter des Skirennfahrers. 

“Man lernt Geduld mit einem Kind.” Das Baby gebe den Rhythmus vor, zwinge ihn, cool zu bleiben, auch wenn nicht alles läuft wie geplant. “Das ist schön, weil ich so runterkomme”, sagte der einstige Schweizer Ski-Star im Gespräch mit der “Schweizer Illustrierten”. Denn noch immer ist Cuche auf Zack, fliegt mit Kunden zum Heliskiing oder macht Beratungen.

Aber für den 41-Jährigen und seine Frau Manuela, eine Ärztin, ist klar: Im Zentrum steht der acht Monate alte Sohn und damit die Familie. Und diese tingelt gerade mit einem Camper durch Norwegen und geniesst das süsse Nichtstun. Danach gilt es für das Ehepaar, die Hochzeit zu planen. Standesamtlich sind die beiden bereits verheiratet, im Frühling 2017 soll das grosse Fest folgen.

(SDA)


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