Die FCSG-Songs im Überblick

Von Linda Aeschlimann
Welche Melodie steckt hinter den Fangesängen? Das Magazin "Zwölf" hat recherchiert.
Welche Melodie steckt hinter den Fangesängen? Das Magazin "Zwölf" hat recherchiert. © Tagblatt
Eine Premiere erwartet uns diesen Samstag, beim ersten Super League Spiel des FC St.Gallens im Kybunpark. Der Verein und die Fans haben eine neue Vereinshymne komponiert, welche am Samstag zum ersten Mal gesungen wird. Diese FCSG-Songs kennen wird bereits – zeigen dazu aber noch das Original.

Hinter zahlreichen Fussball-Songs steckt eine mehr oder weniger bekannte Melodie. Das Schweizer Fussballmagazin “Zwölf” hat heraus gefunden woher die Melodien hinter den Fangesängen in den Schweizer Stadien stammen. Auch die St.Galler Songs wurden durchleuchtet.

Nummer 1: “Lambada” von Kaoma

Kaoma kopierte die Melodie von einer bolivianischen Pop-Gruppe. Es blieb beim One-Hit-Wonder – ausser in St.Gallen.

Nummer 3: “Bella Ciao”

Italienische Reispflückerinnen sangen diese Melodie schon Afang des 20. Jahrhunderts. Weiter wurde sie zur Partisanen-Hymne Nummer eins. Klar, dass diese Melodie ins Repertoire der Espen gehört.

Nummer 4: “Moliendo Café” von Hugo Blanco

Dieses Lied komponierte der damals 18-jährige Venezolaner Hugo Blanco. Seit 1958 erschienen über 800 Versionen dieses Songs. Nicht mitgezählt die zahlreichen Versionen von Fussballfans aus aller Welt und natürlich aus St.Gallen.

Nummer 5: “L’Amour Toujours” von Gigi D’Agostino

Im Jahr 2001 war dieser Song aus Italien in den Discos absolut angesagt. Noch heute tanzen und singen die FC-St.Gallen-Fans lauthals zu dieser Melodie.


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen