Die FCSG-Spieler in der Einzelkritik

Kämpfte ohne Glück: Edgar Salli.
Kämpfte ohne Glück: Edgar Salli. © KEYSTONE/Nick Soland
Der FC St.Gallen hat gegen Lugano das Mass nicht gefunden. Er verspielt einen Zwei-Tore-Vorsprung und muss sich am Ende bei Goalie Lopar bedanken, dass er überhaupt einen Punkt holt. Stark waren auch Doppeltorschütze Aleksic, Gaudino und Bunjaku – schwach hingegen Hefti und Aratore. Unser Spielernoten.

Tor
Daniel Lopar: Note 5.
War bei den Gegentoren chancenlos, hatte ansonsten nicht viel zu tun. Den Penalty hielt er souverän.

 

Verteidigung
Silvan Hefti: Note 2.5.
Viele gefährliche Angriffe der Luganesi gingen über seine Seite, wirkte auch ansonsten ziemlich unsicher. Wurde in der Pause durch Leitgeb ersetzt.

Gelmi: Note 4.
War solide in der Abwehr, verursachte aber leider den Elfmeter.

Hanin: Note 3.5.
Fiel nicht besonders auf, war nach einem Missverständnis mit Gaudino mitverantwortlich am 1:2.

Angha: Note 3.
Hatte grosse Mühe bei Ballannahmen und spielte teils haarsträubende Fehlpässe. Verlor den Ball in der Vorwärtsbewegung beim 1:2.

 

Mittelfeld
Aratore: Note 2.
Half defensiv nicht gross, auch offensiv setzte er keine Akzente.

Aleksic: Note 5.5.
Mit seinen zwei Toren klar der Matchwinner. Erzielte erneut ein herrliches Freistosstor.

Gaudino: Note 5.
Ist langsam, aber sicher in St. Gallen angekommen. War sehr präsent im Mittelfeld, gewann viele Zweikämpfe und leitete gefährliche Angriffe ein.

Mutsch: Note 3.5.
War auch schon besser in dieser Saison. Spielte einige Fehlpässen, fälschte den Ball zum 1:2 unglücklich ab.

 

Sturm
Bunjaku: Note 5.
Schoss das Tor zum 1:0 und war auch sonst ein Unruhestifter in der gegnerischen Abwehr.

Salli: Note 4.
Kämpfte sich zwar immer wieder gut in die Abschlussposition, vergab aber Grosschancen kläglich.

(Philipp Widmer)


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