Die Mutter von Chris Browns Baby verliert haushoch vor Gericht

R&B Sänger Chris Brown hat endlich mal einen Prozess gewonnen: Er teilt sich weiterhin das Sorgerecht für Tochter Royalty (2) mit deren Mutter Nia Guzman. (Archivbild)
R&B Sänger Chris Brown hat endlich mal einen Prozess gewonnen: Er teilt sich weiterhin das Sorgerecht für Tochter Royalty (2) mit deren Mutter Nia Guzman. (Archivbild) © KEYSTONE/AP Pool Reuters/LUCY NICHOLSON
Nach zahlreichen Niederlagen vor Gericht, beispielsweise wegen häuslicher Gewalt gegen Rihanna, hat Sänger Chris Brown endlich einen Sieg auf ganzer Linie errungen: Nia, die Mutter seiner Tochter Royalty, hat keinen einzigen Anklagepunkt gegen ihn durchgebracht.

Nia Guzman forderte das volle Sorgerecht für die Zweijährige. Ausserdem sollte Brown sein Kind nur unter Aufsicht sehen dürfen und seine Mutter, Royaltys Oma, überhaupt nicht mehr.

Darüber hinaus verlangte Guzman, dass sich Brown einem Drogentest unterzieht. Das Gericht lehnte alle Forderungen ab. Das Sorgerecht bleibt geteilt, Brown darf zwölf Tage im Monat mit Royalty verbringen.

Die Abweisung der Klage war so deutlich, dass das Gericht entschied, Nia müsse den Kredit, den ihr Brown für die Anwaltskosten gewährt hatte, zurückzahlen, wie tmz.com berichtet. Das Gericht hatte ursprünglich Brown angewiesen, Guzman 20’000 Dollar zu geben, damit sie sich einen Anwalt leisten kann.

Eine separate Klage um Erhöhung der Alimente von 2500 auf 16’000 Dollar im Monat hat Nia Guzman zurückgezogen.

(SDA)


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