Die Ostschweizer des Jahres sind…

Die Ostschweizer des Jahres sind…
Wir haben Euch gefragt, wer die Ostschweiz 2015 am meisten geprägt hat. Jetzt stehen die Sieger fest. Die Entscheidung bei den Frauen fiel hauchdünn aus, bei den Männer überraschend. 

Trommelwirbel, kurz die Krawatte richten, um die Spannung künstlich zu erhöhen. Jetzt den “Brief” öffnen: Ladies and Gentlemen, and the Winner is: Giulia Steingruber.

Giulia Steingruber. © KEYSTONE/EPA/ROBERT PERRY

Die Gossauerin ist für die FM1Today-Leser die prägendste Ostschweizerin des vergangenen Jahres. Die Kunstturnerin krönt damit ein sehr erfolgreiches 2015. Sie holte an den Europameisterschaften als erste Schweizerin im Mehrkampf eine Goldmedaille. Eine Silber- und eine Bronzemedaille rundeten den Triumph ab.

Eveline Widmer-Schlumpf. © KEYSTONE/Lukas Lehmann

Rang zwei mit nur einer Stimme Rückstand geht an Ex-Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf. Die Bündnerin hat bewiesen, dass Politik und Würde durchaus vereinbar sind. Trotz Dauerattacken der SVP blieb die Magistratin bis zum Schluss souverän.

Jolanda Neff. © KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER

Auf Rang drei schafft es die Radsportlerin Jolanda Neff. Die St.Gallerin behauptete sich 2015 als eine der besten Mountainbikerinnen der Welt.

Der Ostschweizer des Jahres

So kennt man den Aescher.

Der Aescher. © Peter Böhi

Bei der Wahl zum Ostschweizer der Jahres zeigte sich ein leichter Anflug von Objektophilie: Denn auf den ersten Rang hievten unsere User das Gasthaus Aescher. Die Innerrhoder Bergbeiz war das ganze Jahr hindurch weltweit im Gespräch. Und der Hype hält bis heute an.

Schellen-Ursli. © KEYSTONE/Str

Platz 2 steht ebenfalls nicht für Interviews zur Verfügung. Die FM1-Today-User hievten Neo-Filmstar Schellen-Ursli auf die zweithöchste Treppchenstufe. Die bekannte Kinderbuchfigur war einer der grössten Kinostars 2015.

Joe Zinnbauer. © KEYSTONE/GIAN EHRENZELLER

Bronze geht an Joe Zinnbauer. Der neue Trainer des FC St.Gallen hat von der Persönlichkeit her auf Anhieb überzeugt, sportlich kann er noch zulegen. Rang drei soll ihm als Ansporn dienen. (red)


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