Die richtige Work-Life-Balance war Abderhalden immer wichtig

Fand neben dem Spitzensport immer auch Zeit für die Arbeit: Schwingerkönig Jörg Abderhalden, im Bild mit Ehefrau Andrea. (Archivbild)
Fand neben dem Spitzensport immer auch Zeit für die Arbeit: Schwingerkönig Jörg Abderhalden, im Bild mit Ehefrau Andrea. (Archivbild) © /KEYSTONE/WALTER BIERI
Der frühere Schwingerkönig Jörg Abderhalden hat auch zu seinen besten Zeiten neben dem Spitzensport mindestens 50 Prozent gearbeitet. “Um den Kopf freizubekommen”, sagt er.

Ein happiges Pensum hatte sich der vor sechs Jahren vom Spitzensport zurückgetretene Ostschweizer damals auferlegt. Bis zu 22 Stunden wöchentlich habe er trainiert, erinnerte sich der heute 36-Jährige im Gespräch mit dem “St. Galler Tagblatt”.

Seinen Rücktritt habe er nie bereut. Zwar sei er beschwerdefrei und körperlich fit, “aber mein Rücktritt war genau zum richtigen Zeitpunkt gewählt”, sagte der dreifache Vater und gelernte Schreiner. Er habe immer vorne dabei sein wollen. “Nur mitzuschwingen hätte mir nicht gereicht.”

(SDA)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen