Die Schauspielerei ist Tilda Swintons Sucht

Exzentrischer Star mit Suchtgefährdung: Tilda Swinton in Berlin
Exzentrischer Star mit Suchtgefährdung: Tilda Swinton in Berlin © KEYSTONE/EPA DPA/JENS KALAENE
Tilda Swinton kommt nicht von der Schauspielerei los – auch wenn sie es immer wieder versucht. “Ich denke nach jedem Film, ich lass’ es jetzt. Und dann kommt wieder so ein Angebot, das man nicht ablehnen kann.”

Es überrasche sie jedes Mal, wenn sie dann zusage. Zwar habe sie genug anderes zu tun, doch: “Drehen ist wie die Glasur auf dem Kuchen”, sagte die Schottin der “Berliner Morgenpost”.

Für ihren neuen Film “Hail, Caesar!”, der an der Berlinale Premiere feierte, habe sie sofort zugesagt, erzählte Swinton. Grund: Die Coen-Brüder, die Regie führten. “Bei den Coens sagt man sofort Ja. Beim ersten Mal, weil man in einem ihrer Filme dabei sein will. Und beim zweiten Mal, weil man wieder bei ihren Dreharbeiten dabei sein will.” Swinton spielt in der Hollywood-Satire neben George Clooney.

(SDA)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen