Die stärksten Sprüche von Donald Trump

Donald Trump will für die Republikaner Präsidentschaftskandidat werden.
Donald Trump will für die Republikaner Präsidentschaftskandidat werden. © AP Photo/John Minchillo
Der US-Milliardär und Präsidentschaftsbewerber sackt nicht nur in Umfragewerten ab – auch seine Sprüche sind an tiefem Niveau nicht mehr zu unterbieten.

Wir haben eine Auswahl der missglücktesten Sprüche des Egomanen zusammengestellt. Garantiert frauenfeindlich, rassistisch und beleidigend.

 

Über Sängerin Cher: “Sie sollte mehr Zeit für ihre Familie und ihre sterbende Karriere aufbringen.”

Über Heidi Klum: “Leider ist sie keine Zehn mehr.” (Dabei meint er seine persönliche 10-Punkte-Skala für weibliche Anziehungskraft.)

Über den amtierenden US-Präsidenten: “Obama und seine Kampfhunde haben in ihren Herzen nichts als Hass und Wut und spucken das auch wann immer möglich aus.”

Über seinen republikanischen Rivalen John MacCain, der 1967 im Vietnamkrieg als Pilot über Hanoi abgeschossen wurde und fünf Jahre lang in härtester nordvietnamesischer Gefangenschaft verbrachte: “Er ist kein Kriegsheld. Er ist ein Kriegsheld, weil er in Gefangenschaft geriet. Ich mag Leute, die nicht in Gefangenschaft geraten sind.”

Über mexikanische Einwanderer: „Wenn Mexiko seine Leute rüberschickt, dann schicken sie nicht ihre Besten. Sie schicken Leute, die viele Probleme haben. Sie bringen Drogen. Sie bringen Verbrechen. Sie sind Vergewaltiger. Und einige, nehme ich an, sind gute Menschen.“

Über Mauern zum Schutz gegen Mexikaner: „Ich werde eine große Mauer bauen – und niemand baut Mauern besser als ich, glauben Sie mir – und ich baue sie sehr kostengünstig. Ich werde eine große, große Mauer an unserer südlichen Grenze bauen und ich werde Mexiko für diese Mauer bezahlen lassen.“

Über sich selbst: „Häufig, wenn ich mit den Top-Frauen der Welt geschlafen habe, habe ich zu mir, einem Jungen aus Queens, gesagt: Kannst du glauben, was du hier bekommst?” Und: „Ich bin ein wirklich kluger Mensch (…) Ich hab’s einfach sehr gut gemacht im Leben. Die Leute lieben mich. Jeder liebt mich.”

Über seine Liebe zu China: “Ich liebe China. Ich habe gerade eine Wohnung für 15 Millionen Dollar an einen Chinesen verkauft. Warum sollte ich Chinesen also nicht mögen?“ Und: „China hat überall Brücken. Die sind so groß, dass unsere aussehen wie kleine Kartoffeln.”

Über Präsidentschaftskandidat Jeb Bush: „Er ist ein netter Kerl. Aber ein kompletter Dummkopf.“

Über Kirchen-Besuche: „Wenn ich in die Kirche gehe und den kleinen Wein trinke, was so ziemlich der einzige Wein ist, den ich trinke, und wenn ich dann den kleinen Cracker esse, dann ist das ein bisschen als wenn ich um Vergebung bitte.”

Über Charles Krauthammer (Publizist, sitzt im Rollstuhl): „Von einem Kerl, der sich nicht mal eine Hose kaufen kann, muss ich mich nicht beschimpfen lassen.“

Nochmals über Obama: „Wenn er nicht in diesem Land geboren ist, was eine reale Möglichkeit ist, hat er den größten Schwindel in der Geschichte der Politik hingelegt.“ Und: „Er spielt den ganzen Tag Golf und wurde bei den Verhandlungen mit dem Iran vorgeführt.“

Über seine drei Ehen: „Das lag an der Arbeit. Es war nichts Schlechtes. Sie hatten es nur alle schwer, mit meiner Arbeit zu konkurrieren.“

Über Herausforderin Hillary Clinton: „Sie ist verzweifelt, traurig und nervös.“

Über Ex-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney: „Er ist ein Rohrkrepierer. Gegen einen Versager wie Obama zu verlieren zeigt, dass er schlicht nicht über die Ziellinie laufen kann.“

Über den Republikaner Rand Paul: “Ein verzogener Fratz ohne ordentlich funktionierendes Gehirn.”

Allgemein: “Wenn Du mit einem Verlierer Zeit verbringst, bist Du ein Verlierer.” Oder: “Wenn jemand dich herausfordert, schlag zurück. Sei brutal, sei hart.”


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