Die Ticks der Fussballstars

Die Ticks der Fussballstars
Sie sind die grossen Helden des Fussballs, haben aber auch recht einen Ecken ab. Die EM-Stars Ronaldo und Co. haben genau so viel Ticks wie wir alle. Hier sind sie.

Schäfchen zählen zum Einschlafen könnte man durchaus schon als Tick bezeichnen. Was jedoch Wayne Rooney macht, ist definitiv abgedreht. Der englische Stürmer braucht mechanisches Summen zum Einschlafen. Egal ob Föhn, Staubsauger oder Klimaanlage – so schlummert Wayne am Besten.

Wayne Rooney

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Cristiano Ronaldo schläft immer ohne Probleme ein. Und auch die Frisur hat nichts mit seinem Tick zu tun. Wenn er sich aber die Stulpen montiert, dann zieht er diese immer so weit hinauf wie nur irgendwie möglich. Schon als Kind hat er das immer so gemacht. Es sei Aberglaube und bringe ihm Glück, sagte er einst in einem Interview.

Ronaldo

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Apropos Aberglaube. Da kann Roman Bürki, Schweizer Ersatz-Torhüter, gut mitreden. Vor jedem Spiel, falls er spielt, kickt er einen Kaugummi ins Tor und sagt sich: “Das ist der Einzige, der mir heute ins Tor kommt.”

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Ein klassischer Männertick hat der deutsche Nationalspieler Mario Gomez. Ihm ist es wichtig, dass er immer das Pissoir ganz links an der Wand kriegt. Alles andere bringt ihm offenbar Unglück.

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Zum Schluss noch ein heimischer Tschütteler, der so seine eigenen Massnahmen ergreift, damit das Spiel zu seinen Gunsten ausfällt. Der Schweizer Mittelfeldspieler Gelson Fernandes hat immer das Plüschtier seiner Tochter dabei. Dieses heisst “Doudou”, muss während des Spiels aber im Hotel bleiben. Denn: “Es wäre eine Katastrophe, wenn ich Doudou verlieren würde.”

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(dac)


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