Diese Talente aus dem FM1-Land kommen weiter

Die Grabserin Nadia Maria Endrizzi gehört zu den klaren Sieger-Anwärterinnen von DGST.
Die Grabserin Nadia Maria Endrizzi gehört zu den klaren Sieger-Anwärterinnen von DGST. © SRF/Mirco Rederlechner
Im ersten Halbfinale von “die Grössten Schweizer Talente” halten gleich zwei Talente Einzug ins Finale, die aus dem FM1-Land kommen. Nadia Maria Endrizzi aus Grabs und “The Blackouts” aus Flums.

Die erste Live-Show von “DGST” ging gestern in Kreuzlingen über die Bühne. Zehn Talente haben um die Gunst des TV-Publikums gekämpft, die Hälfte darf im Final nochmals auftreten. Zu den klaren Favoriten gehört die Rheintalerin Nadia Maria Endrizzi aus Grabs. Auch bei ihrem zweiten Auftritt sang die Studentin einen James-Bond-Song, Writings’on the Wall.

Mit ihrer Hammerstimme erntete sie Standing Ovations und überzeugte vom ersten Augenblick an. Endrizzi zog das TV-Publikum problemlos auf ihre Seite.

Auf Instagram bedankt sie sich für die Unterstützung.

Kein Ausfall bei den LED-Anzügen

Die vier Jungs von den “Blackouts” lieferten eine reibungslose Performance. Das letzte Mal trat  die LED-Tanzcrew des Flumser Turnvereins nur zu dritt auf –  einer der LED-Anzüge war defekt. “Wir haben nun ein ganz neues System entwickelt, damit es auch sicher klappt”, sagte Jonas Schneider nach der Show.

Flumser fällt beim Publikum durch

Der 17-jährige Sänger Amir Ameti, ebenfalls aus Flums, hatte zwar den goldenen Buzzer von Jury-Mitglied Susanne Kunz eingeheimst, beim Publikum fiel er mit seiner Interpretation von “Wenn Worte meine Sprache wären” offenbar durch.

Ebenfalls in die Finalsendung habe es “Da Nötzli mit dä Chlötzli”, das Rock’n’Roll-Tanzpaar Ioulia&Fabien und die Sängerin Klaudia Dytterovà geschafft.

(agm)


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