Diskriminierung von Homosexuellen hat Julianne Moore politisiert

US-Schauspielerin Julianne Moore macht sich für die Rechte Homosexueller stark - nicht nur in ihrem neusten Film "Freeheld". (Archiv)
US-Schauspielerin Julianne Moore macht sich für die Rechte Homosexueller stark - nicht nur in ihrem neusten Film "Freeheld". (Archiv) © /AP Invision/JORDAN STRAUSS
Die Diskriminierung Homosexueller in den 80er-Jahren hat Oscar-Preisträgerin Julianne Moore politisch geprägt. “Ich habe damals viel Zeit in Krankenhäusern verbracht. Ich bekam ein Gespür dafür, wie anders Schwule und Lesben in unserer Gesellschaft behandelt werden.”

Sehr bald habe sich die Diskussion um Bürgerrechte gedreht, sagte die 55-Jährige dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. “Wie geht man mit Menschen um, die sexuell von der Mehrheit abweichen? Wie leicht werden solche Leute als irgendwie anders ausgegrenzt?”

Moore ist im Film “Freeheld” ab dem 7. April in den Deutschschweizer Kinos zu sehen. In dem Drama spielt sie eine Frau, die mit ihrer Partnerin für die rechtliche Gleichstellung eingetragener Partnerschaften kämpft. Die Geschichte beruht auf einem wahren Fall aus dem Jahr 2006.

(SDA)


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