Eiskunstlauf-Weltmeisterin Marika Kilius war mal Tempeltänzerin

Marika Kilius kann sich an frühere Leben als Tempeltänzerin, Prinzessin und Gräfin erinnern. In diesem Leben war sie "nur" eine Eisprinzessin (Foto: Cover ihres Buches "Pirouetten des Lebens").
Marika Kilius kann sich an frühere Leben als Tempeltänzerin, Prinzessin und Gräfin erinnern. In diesem Leben war sie "nur" eine Eisprinzessin (Foto: Cover ihres Buches "Pirouetten des Lebens"). © Foto: Cover von Kilius' Buch "Pirouetten des Lebens"
Eiskunstlauf-Weltmeisterin Marika Kilius wurde nach eigenen Aussagen mehrmals wiedergeboren. Einmal war sie Tempeltänzerin im alten Ägypten, dann eine italienische Prinzessin, die ins Kloster ging, noch später Operettensängerin in Frankreich, vom Gatten vergiftet.

Prägend gewesen sei die Inkarnation als Tempeltänzerin, sagte die 73-jährige Wahlschweizerin der “GlücksPost”: “Den Tanz habe ich in diesem Leben auf dem Eis erfolgreich fortgesetzt.” Damit sie spirituell “mit Meistern in jenseitigen Sphären in Verbindung” treten könne, verzichte sie auf Radio und Fernsehen.

Marika Kilius war noch nicht einmal 16 Jahre alt, als sie Rollkunstlauf-Weltmeisterin wurde. Im Paarlauf mit Hans-Jürgen Bäumler wurde sie in den späten 50er- und frühen 60er-Jahren unter anderem sechs Mal Europameisterin und zwei Mal Weltmeisterin.

(SDA)


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