Emmerich fand Effekte im ersten “Independence Day”-Film “furchtbar”

Roland Emmerich - mit seinen "Independance Day: Resurgence"-Darstellern (v.l.) Liam Hemsworth, Jeff Goldblum und Maika Monroe - findet die Special Effects des ersten "Independance Day"-Films im Rückblick beinahe peinlich im Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten. (Archivbild)
Roland Emmerich - mit seinen "Independance Day: Resurgence"-Darstellern (v.l.) Liam Hemsworth, Jeff Goldblum und Maika Monroe - findet die Special Effects des ersten "Independance Day"-Films im Rückblick beinahe peinlich im Vergleich zu den heutigen Möglichkeiten. (Archivbild) © KEYSTONE/EPA/CHRISTOPHER JUE
Der deutsche Regisseur Roland Emmerich ist froh, mit dem zweiten Teil von “Independence Day” so lange gewartet zu haben – wegen der Effekte, die heute viel eindrucksvoller sind als vor 20 Jahren. Für den ersten Film schäme er sich heute fast ein wenig.

“Wenn ich mir den ersten Teil anschaue… ich sterb’ da fast – obwohl wir einen Oscar für die Visual Effects bekommen haben. Furchtbar”, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. “Die Filmtechnik hat sich langsam dahin entwickelt, wo meine Fantasie ist.” Beim Film von 1996 sei er “völlig frustriert” gewesen. Von daher sei der zweite Teil für ihn “eine Befreiungsaktion”.

“Independence Day: Resurgance” mit Liam Hemsworth und Jeff Goldblum in den Hauptrollen startet an diesem Donnerstag in den Deutschschweizer Kinos. In den USA läuft der Film bereits seit zwei Wochen.

(SDA)


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