Vock und sein Ehemann führen kein typisches Künstlerleben

Strukturierter Berufsalltag, geregelte Zukunft: Schauspieler Erich Vock (hier bei de Prix Walo Gala 2010) und sein Ehemann denken jetzt schon daran, wo sie nach ihrer Pensionierung wohnen wollen. (Archivbild)
Strukturierter Berufsalltag, geregelte Zukunft: Schauspieler Erich Vock (hier bei de Prix Walo Gala 2010) und sein Ehemann denken jetzt schon daran, wo sie nach ihrer Pensionierung wohnen wollen. (Archivbild) © Keystone/STEFFEN SCHMIDT
Erich Vock und Ehemann Hubert Spiess führen nur inhaltlich gesehen ein Künstlerleben. Vom Rhythmus her ist ihr Alltag geregelt. «Dreiviertel des Jahres sind wir rund sieben Tage pro Woche beschäftigt», so Vock. Danach gibt’s drei Monate Ferien.

Der Schauspieler, Regisseur und Produzent, der sich gerne mit verschiedenen Zukunftsszenarien auseinandersetzt, zieht in Betracht, einen solch klar strukturierten Lebensentwurf irgendwann nicht mehr zu wollen. Elf Jahre sei er noch vom normalen Pensionsalter entfernt, sagte der 54-Jährige zur «GlücksPost». Und die Optionen, die er und sein Mann danach haben, sind beachtlich.

Zum einen hat das Paar vor kurzem eine ehemalige Bäckerei im Tirol gekauft. Dorthin will es sich dereinst verziehen, wenn es in Spanien zu heiss ist. Dort steht eine zweite Residenz, die ihnen jetzt schon zum Wohnen dient, wenn es in der Schweiz zu kalt ist. Gleichzeitig ist das Haus im Süden eine Alternative zur mühsam erreichbaren dritten Absteige, einer Berghütte im Urnerland. «Wir haben schon unseren Plan B, wenn wir dann mal hinken», so Vock.

(SDA)


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