Experten: FBI wird wahrscheinlich nicht gegen Brad Pitt ermitteln

Brad Pitt soll Sohn Maddox (r) hart angefasst haben. Weil es an Bord eines Flugzeugs geschah, beauftragte die Kinderschutzbehörde von Los Angeles das FBI mit Abklärungen. Experten zufolge sind weitere Ermittlungen durch die Bundespolizei unwahrscheinlich. (Archivbild)
Brad Pitt soll Sohn Maddox (r) hart angefasst haben. Weil es an Bord eines Flugzeugs geschah, beauftragte die Kinderschutzbehörde von Los Angeles das FBI mit Abklärungen. Experten zufolge sind weitere Ermittlungen durch die Bundespolizei unwahrscheinlich. (Archivbild) © KEYSTONE/AP Invision/MATT SAYLES
Das FBI wird vermutlich keine Ermittlungen gegen Brad Pitt einleiten, zitieren mehrere US-Portale Gewährsleute und Experten. Angeblich soll Pitt bei einem lautstarken Streit mit Sohn Maddox (15) in einem Privatflugzeug handgreiflich geworden sein.

Aufgrund einer anonymen Anzeige beauftragte die Kinder- und Familienschutz-Behörde von Los Angeles (DCFS) das FBI, die Sache abzuklären; die Bundespolizei ist zuständig, weil sich der Vorfall in der Luft ereignete. Nachdem das Flugzeug am 14. September gelandet war, hatte keiner der Involvierten Anzeige erstattet.

Gemäss «people.com» und «tmz.com» haben Sozialarbeiter des DCSF bei Maddox keine Verletzungen feststellen können. Zeugen gaben übereinstimmend an, Vater und Sohn hätten gestritten und Pitt habe den Jungen dabei «im Bereich der Schulter» angefasst – ob in böser Absicht oder aus Versehen konnte offenbar niemand sagen.

«Tmz.com» zitierte am Sonntag einen Fachmann, der die Wahrscheinlichkeit, dass das FBI ermitteln werde, für gering hielt – unter anderem weil die Grenze zwischen Misshandlung und Disziplinierung fliessend sei.

(SDA)


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