Expo-Entscheidung im Juni

Zwar hat das Volk die Idee einer Expo in der Bodenseeregion abgelehnt - die Stadt St.Gallen beteiligt sich jetzt aber an einer nationalen Version.
Zwar hat das Volk die Idee einer Expo in der Bodenseeregion abgelehnt - die Stadt St.Gallen beteiligt sich jetzt aber an einer nationalen Version. © pd
Am 5. Juni entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in den Kantonen St.Gallen und Thurgau erstmals über die Zukunft der Expo 2027.

Die St.Galler befinden über einen Kredit von fünf Millionen Franken, die Thurgauer über drei Millionen. Der Ausserrhoder Kantonsrat hat seinen Anteil von 800‘000 Franken bereits bewilligt. Insgesamt beträgt der Kredit für das Grobkonzept für die Expo 8,8 Millionen Franken.

Bei den Abstimmungen am 5.Juni geht es erstmals, um das “Sein oder Nichtsein” der Ostschweizer Expo-Pläne. Denn das Projekt kann nur bei einem «Ja» in allen drei Kantonen fortgesetzt werden.

Das Volk soll sich voraussichtlich 2019 erneut zur Expo äussern können. Dann liegen alle Fakten auf dem Tisch.

(red)


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