Familie Shaqiri und der Linksverkehr in England

In seiner neuen Heimat England ist vieles anders als in der Schweiz: An den Linksverkehr hat sich Xherdan Shaqiri schon gewöhnt, zu Porridge geht er aber noch immer auf Abstand (Archiv).
In seiner neuen Heimat England ist vieles anders als in der Schweiz: An den Linksverkehr hat sich Xherdan Shaqiri schon gewöhnt, zu Porridge geht er aber noch immer auf Abstand (Archiv). © /AP PA/STEVE PASTON
Stoke City-Fussballer Xherdan Shaqiri hat sich an den Linksverkehr gewöhnt. Seine Eltern hätten dagegen Mühe, sich mit den englischen Strassenregeln anzufreunden: “Wenn mein Vater oder meine Mutter zu Besuch da ist, will jeder immer auf der Fahrerseite einsteigen.”

Der 24-Jährige gibt zu, dass auch er seine Zeit brauchte, bis er sich auf dem linken Fahrstreifen sicher fühlte. “Am Anfang war ich immer froh, wenn ich anderen Autos hinterherfahren konnte”, sagte der Schweizer Nationalspieler den “Schaffhauser Nachrichten”.

Langsam geht er es auch bei der Auswahl seines Essens an. Ausgerechnet die Nationalgerichte Fish&Chips und Porridge hat er in über drei Monaten beim britischen Klub noch nicht probiert. “Aber ich finde immer etwas zu essen auf der Speisekarte, keine Sorge. Die Süssigkeiten sind ganz gut.”

(SDA)


Newsletter abonnieren
0Kommentare
noch 1000 Zeichen