1:2 – grosse Erleichterung für den FCSG

Der FC St.Gallen will heute wieder jubeln.
Der FC St.Gallen will heute wieder jubeln. © KEYSTONE/Peter Schneider
Die Schlusslichter der Tabelle, St.Gallen und Thun, kämpften am Dienstag beide hart um einen Sieg. Am Schluss gelang den Espen auswärts das 1:2.

Der FC St.Gallen verschafft sich im Kampf am Strich etwas Luft. Die Ostschweizer gewinnen zum Auftakt der achten Runde der Super League das Kellerduell. Dem eingewechselten Albian Ajeti gelang in der 83. Minute der Lucky Punch.

Der frühere Stürmer des FC Basel, der von Augsburg ausgeliehen ist, erzielte nach schöner Vorarbeit von Marco Aratore mit seinem ersten Tor im Trikot der Ostschweizer den Siegtreffer. Das Tor fiel entgegen dem Spielverlauf. Das Heimteam verzeichnete ein leichtes Chancenplus und bekundete in der 64. Minute Pech, als Marco Bürki nur den Pfosten traf.

Die ersten beiden Treffer der Partie waren unmittelbar nach der Pause innerhalb von zwei Minuten gefallen. Albert Bunjaku brachte die Gäste in der 48. Minute mit einem Schuss aus der Drehung 1:0 in Führung, Joël Geissmann gelang nach einem schönen Pass von Christian Fassnacht postwendend der Ausgleich für die Thuner.

St.Gallen und sein Trainer Joe Zinnbauer verschafften sich dank den drei Punkten etwas Luft im Strichkampf. Dank dem ersten Auswärtssieg in dieser Saison schafften die Ostschweizer in der Tabelle den Anschluss ans Mittelfeld.

Die Berner Oberländer hingegen setzten ihre Negativserie fort. Das Team von Jeff Saibene gewann nur eines von acht Spielen und liegt weiterhin auf dem letzten Tabellenplatz. Im Cup scheiterten die Thuner bereits in der ersten Runde.

(SDA)


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