FCSG: Inler, Angha und die schlechte Vorbereitung

Martin Angha, der neue starke Mann beim FCSG.
Martin Angha, der neue starke Mann beim FCSG. © (KEYSTONE/Ti-Press/Davide Agosta)
Neuigkeiten zum Rückrundenstart: Martin Angha trägt beim Heimspiel des FCSG gegen Thun erstmals die Captain-Binde. Die Espen sollen zudem an einer Verpflichtung von Gökhan Inler interessiert sein. 

Das Warten hat ein Ende: Der FC St.Gallen trifft nach der Winterpause zum Start der Rückrunde auf Thun. An der Medienorientierung (Livestream auf FM1Today) gab Trainer Joe Zinnbauer bekannt, dass Martin Angha neuer Captain wird.

Angha folgt somit auf Roy Gelmi. Eine Rückstufung Gelmis sei dies aber nicht. “Es war ein Bauchgefühl. Angha ist auf dem Weg, ein sehr guter Captain zu werden”, sagte Zinnbauer.

Inler und der FC St.Gallen

Der Trainer äusserte sich zudem zur Transfertätigkeit des Vereins. Wegen der Verletzung von Alain Wiss schaut sich der Club laut Zinnbauer nach einer Verstärkung auf der Sechser-Position um.

Wie Blick.ch meldet, sollen die Espen gar an Gökhan Inler interessiert sein. Der Internationale ist beim Premier-League-Leader nicht mehr erste Wahl. Am Ex-Neapel-Spieler soll auch Sion interessiert sein. Laut Blick hat FCSG-Sportchef Christian Stübi bereits angefragt, aber ohne Glück. “Wir haben keine Chance.”

Holprige Vorbereitung

Die zum Teil schlechten Leistungen in den Vorbereitungsspielen wollte der Trainer Joe Zinnbauer nicht überbewerten. Sein Ärger nach der 0:3-Schlappe gegen den SV Grödig ist vergessen. Zähle eh alles nix, sagte er. In den letzten zwei Jahren sei alles gewonnen worden und dann die Rückrunde holprig gewesen. “Jetzt hatten wir eine holprige Vorbereitung und vielleicht werden wir dadurch etwas konstanter”, sagte er.

(red)


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