FCSG-Zinnbauer reist im Olma-Modus nach Lugano

FCSG-Zinnbauer reist im Olma-Modus nach Lugano
© FCSG-Cheftrainer Joe Zinnbauer (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)
Die Länderspielpause geht wie die Olma ihrem Ende entgegen – auch Neo-FCSG-Trainer Joe Zinnbauer hat in den letzten Tagen mitgefestet. Am Sonntag steht für die Grün-Weissen gegen den FC Lugano die nächste Aufgabe auf dem Programm. “Wir müssen aufpassen”, mahnt der Trainer vor dem Duell gegen den Tabellenletzten.

Der Olma-Rummel ist auch an FCSG-Trainer Joe Zinnbauer nicht spurlos vorbeigegangen. Der Deutsche war kurzlich selbst im Getümmel und hat sich ein Bild darüber gemacht, wie in der Ostschweiz Feste gefeiert werden. “Es war sehr angenehm und ich war positiv überrascht”, sagt der Saibene-Nachfolger. Die Ostschweizer Mentalität rund um die Olma sagt dem Deutschen offenbar zu: “Die können wirklich feiern, das ist schon mal sehr gut. Sie sind ein sehr lebensfrohes Partyvolk. Es wurde auch viel über den Verein gesprochen – das war alles sehr positiv!” In der Tat befindet sich Zinnbauer in einer komfortablen Ausgangslage: Seit er beim FC St. Gallen eingestiegen ist, hat seine Mannschaft unter seiner Führung noch kein Spiel verloren.

“Wir haben den Gegner beobachtet und analysiert”

Und das müsste eigentlich auch am Sonntag (16:00 Uhr im Liveticker bei FM1Today) so bleiben. Dann spielt der grün-weisse Tross auswärts beim FC Lugano im Cornaredo. Die Ticinesi belegen momentan den letzten Rang in der Super League; die Espen gehen daher in der Sonnenstube als Favorit auf den Rasen. Das könne man durchaus so sehen, findet auch Joe Zinnbauer. Gleichzeitig warnt er aber auch: “Wir haben den Gegner beobachtet und analysiert. Wir wissen ganz genau, dass Lugano vor allem zu Hause eine Macht ist. Die haben vor allem nach vorne hin gute Spieler und da müssen wir sehr, sehr aufpassen und konzentriert arbeiten.”

Auf folgende Spieler muess Joe Zinnbauer gegen Lugano verzichten: Mathys (gesperrt), Dziwniel, Lässer und Bunjaku (alle verletzt). Fraglich ist der Einsatz von Wiss, Hefti und Russo.

(red)


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