Federer-Mami: Roger war ein ängstliches Kind

Roger Federer erinnert sich nur ungern an die Zirkusbesuche in seiner Kindheit: Der Tennisprofi habe sich vor den Raubtieren gefürchtet, plauderte seine Mutter Lynette aus. (Archivbild)
Roger Federer erinnert sich nur ungern an die Zirkusbesuche in seiner Kindheit: Der Tennisprofi habe sich vor den Raubtieren gefürchtet, plauderte seine Mutter Lynette aus. (Archivbild) © Keystone/AP AELTC POOL/GARY HERSHORN
Am 70. Geburtstag von Zirkusdirektor Fredy Knie plauderte Lynette Federer, die Mutter von Tennis-Ass Roger Federer, aus dem Nähkästchen. “Roger war eine ängstliche Person”, erinnerte sie sich etwa an die Kindheit ihres Sohnes.

Im Zirkus hätte er immer “wahnsinnige Angst” gehabt, sagte die 64-Jährige gegenüber “Glanz & Gloria”. Sein grösster Respekt galt den Raubtieren. Um einiges furchtloser seien Federers Kinder, die Zwillingspaare Charlene und Myla sowie Leo und Lennart. Mit ihnen in den Zirkus zu gehen, sei immer “ein schönes Ereignis”.

(SDA)


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