Federer verzichtet aufs Beyoncé-Konzert

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Roger Federer hat sich in London ein Spass-Programm untersagt. Er will alles dem Erfolg in Wimbledon unterordnen.
Erst die Arbeit, dann das Vergnügen: Roger Federer hat sich in London ein Spass-Programm untersagt. Er will alles dem Erfolg in Wimbledon unterordnen. © Keystone/AP/KIRSTY WIGGLESWORTH
Roger Federer darf weiterhin von einem Wimbledon-Sieg träumen. Kein Wunder also, hält der Basler sich in den spielfreien Tagen strikt an sein Ruhegebot. Dabei verzichtete er sogar auf ein Beyoncé-Konzert.

Seine Freunde und seine Familie hätten in London “alle diese Dinge” getan, die er auch gern gemacht hätte. “Aber gerade jetzt habe ich andere Ziele”, sagte der 34-Jährige im Gespräch mit dem britischen Fernsehen, wie “Blick” am Mittwoch berichtete.

In Wimbledon ist die ganze Federer-Familie mit dabei. Seine Jungs seien sehr interessiert am Tennis, berichtete Federer. Die älteren Mädchen, Myla und Charlene, etwas weniger, sie haben Papa Roger sogar um Erlaubnis gebeten, Bücher mitzubringen, falls ihnen während eines Spiels langweilig werden sollte.

Federer tritt im (heutigen) Viertelfinal gegen den Kroaten Marin Cilic an.

(SDA)


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