Florian Ast denkt nur noch beruflich an Francine Jordi

Florian Ast hat privat und beruflich turbulente Zeiten hinter sich: Doch heute ist der Musiker ein glücklicher Familienmensch. (Archivbild)
Florian Ast hat privat und beruflich turbulente Zeiten hinter sich: Doch heute ist der Musiker ein glücklicher Familienmensch. (Archivbild) © Keystone/GEORGIOS KEFALAS
Zu seiner früheren Beziehung zu Schlagersängerin Francine Jordi will sich Florian Ast nicht mehr äussern. Im Bezug auf «Träne» denkt er aber gerne an seine Ex zurück: «Ich hätte nie gedacht, dass dieser Song derart durch die Decke geht.»

Er hatte damals sehr lange nach einer geeigneten Duettpartnerin gesucht, doch erst als er auf Jordi aufmerksam geworden sei, sei ihm klar geworden: «Das ist sie.» Es knisterte auf allen Ebenen, «unsere beiden Stimmen passen einfach perfekt zusammen», schwärmte der 41-Jährige gegenüber «bluewin.ch». Der Rest ist Geschichte.

Seit der schmutzigen Trennung 2012 hat der Mundartsänger seine Ex-Freundin «schon mal» wieder gesehen. Aber im Zentrum seiner Aufmerksamkeit steht längst nicht mehr Jordi, sondern seine Lebenspartnerin und der anderthalbjährige Sohn Leon. «Das Schönste, was mir passieren konnte.»

(SDA)


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